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Schlusswort

Pontonier ist kein bekannter Sport. Er wird eigentlich nur in der Schweiz ausgeführt und ist wenig populär. Doch ich hoffe mit dieser Arbeit das Interesse geweckt zu haben, dass dadurch vielleicht mehr Zuschauer an unseren Wettfahren dabei sind. Ich versuchte einen Einblick in das Vereinsleben zu geben, welches mit sehr viel Spass aber auch harter Arbeit verbunden ist. Durch das Erläutern des Umgangs mit dem Stachel, dem Ruder und den wichtigsten Knöpfen, versuchte ich das Wettfahren zu erklären.

Die Erarbeitung der Geschichte wie unser Verein entstanden ist, mit den Informationen meines Interviewpartners, waren für mich neu aber sehr lehrreich und spannend.

Ich hoffe, dass unsere Sektion noch lange bestehen kann, wir wieder mehr Nachwuchssportler bekommen und so gute Leistungen erbringen können, wie unsere Vorbilder des Vereins. Für meine persönliche Pontonierkarriere sieht die Zukunft noch ungewiss aus. Nach meiner Lehre als Koch möchte ich mich in diesem Beruf weiterbilden und deshalb wird es schwierig werden mein Hobby weiterhin ausführen zu können. Da der Beruf Koch besondere Arbeitszeiten hat, am Abend und an den Wochenenden, ist es nicht leicht einen Mannschaftssport auszuüben, dessen Wettfahren immer an Wochenenden stattfinden. Ich lasse mich überraschen, was mir die Zukunft bringt.